Implantationsmethoden

Implantationen werden von Dr. Münch bei örtlicher Betäubung völlig schmerzfrei durchgeführt. Im ersten Schritt wird die Schleimhaut durch einen kleinen Schnitt eröffnet und an der betroffenen Stelle zur Seite gelegt. Dr. Münch bereitet nun das Implantatbett mit speziellen sehr kleinen Werkzeugen stufenweise und individuell auf. Anschließend wird das Implantat eingesetzt und die Schleimhaut darüber mit einer kleinen Naht verschlossen. Nach ca. 10 Tagen ist die Wundheilung abgeschlossen und die Fäden können wieder gezogen werden. Die anschließende Einheilphase dauert, bedingt durch die unterschiedliche Knochendichte, im Oberkiefer bis zu 6 Monate, im Unterkiefer ist sie in der Regel bereits nach 2 bis 3 Monaten abgeschlossen.

Wird ein einteiliges Implantat eingesetzt, kann die Suprakonstruktion direkt nach der Einheilzeit auf das aus der Schleimhaut herausragende Implantatteil aufgesetzt werden. Bei mehrteiligen Implantaten muss zuerst das Gewinde, das sich unter der geschlossenen Schleimhaut befindet, durch einen minimalen Schnitt wieder freigelegt werden. Anschließend werden Implantathals und Kopfteil aufgeschraubt und dann kann die Versorgung mit Zahnersatz, zum Beispiel in Form einer Krone, erfolgen. Diese beiden Methoden der Implantation nennt man entweder offene Einheilung bei dem einteiligen Implantat oder geschlossene Einheilung beim mehrteiligen Implantat.

Beim einteiligen Implantat ragt der Implantathals bereits während der Einheilzeit in die Mundhöhle hinein, das heisst der Implantathals überragt die Knochenoberfläche auf Höhe des Zahnfleisches. Um das Implantat bildet sich während der Einheilung eine Manschette aus dem Bindegewebe der Schleimhaut. Ohne eine weitere Operation kann nach der Einheilzeit der Implantatkopf einfach aufgeschraubt werden. Möglich ist bei dieser Methode auch die sofortige Versorgung mit Zahnersatz. Von Nachteil ist allerdings, dass es während der Einheilphase zu unerwünschter Belastung des Implantates durch Kaudruck oder den Druck einer Prothese kommen kann. Auch muss gesagt sein, dass die Infektionsgefahr ein Stück höher ist, als bei der geschützten, geschlossenen Einheilung.

Bei der geschlossenen Einheilung sind jedoch zwei Operationen notwendig, da die Schleimhaut nach der Einheilphase nochmals eröffnet werden muss, um die weiteren Implantatteile aufzuschrauben und den Zahnersatz darauf zu befestigen. Das Implantat kann während der Einheilphase jedoch ohne Belastung einwachsen und die Gefahr Bildung von Zahnfleischtaschen wird außerdem gemin


Zahnarztpraxis Dr. Münch

Praxis für Ästhetische + Rekonstruktive Zahnheilkunde, Implantologie

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