Voraussetzungen für ein Implantat

Bevor ein Implantat geplant oder eingesetzt werden kann, sollte vor allem bei älteren Patienten oder bei Patienten mit Vorerkrankungen, eine Vorstellung beim Internisten oder Hausarzt erfolgen. Narkosen oder Betäubungen bergen immer ein gewisses Risiko und die Abklärung, wenn nötig auch durch Fachärzte, sollte im Vorfeld unbedingt eingehalten werden.

Da in unserer Viernheimer Praxis von Dr. Münch die Implantationen durch ein perfekt geschultes Operationsteam durchgeführt werden, sind Komplikationen in der Regel vermeidbar. Sollte es doch einmal zu unvorhergesehenen Zwischenfällen kommen, ist unser Team in der Lage, alle Komplikationen perfekt zu händeln.

Hygiene hat bei uns einen sehr hohen Stellenwert und aseptische Kleidung und ein aseptisch-steriler Operationsraum sind selbstverständlich. Ebenso die Möglichkeit einer chirurgischen Händedesinfektion und die Sterilisation aller benötigter Operationsinstrumente.

Vorbereitung zur Implantation

Sind alle Untersuchungen, Vorbehandlungen und Kostenberatungen abgeschlossen und der Patient und Dr. Münch haben sich für die geplante implantologische Operation entschlossen, kann der Termin vereinbart werden. Zu diesem Zeitpunkt muss natürlich bereits sichergestellt sein, dass das vorhandene Knochenangebot ausreicht und keine Knochen aufbauenden Maßnahmen nötig sind. Wichtige Unterlagen wie die Röntgenbilder, die Kiefermodelle und eine eventuelle Schleimhautdickenmessung müssen lückenlos vorhanden sein.

In der Regel werden Implantationen in unserer Praxis ambulant und unter einer örtlichen Betäubung durchgeführt. Bei Knochenaufbaumaßnahmen handelt es sich um einen größeren und komplizierteren Eingriff, der unter Vollnarkose mit Beteiligung eines Anästhesisten durchgeführt wird. In sehr schweren und umfangreichen Fällen kann sogar eine stationäre Aufnahme erforderlich werden. Der Einsatz eines Beruhigungsmittels empfiehlt sich nur bei besonders nervösen oder ängstlichen Patienten. Dadurch wird nicht nur die Arbeit von Dr. Münch erleichtert, sondern auch der Patient ist viel ruhiger und entspannter. Da er sich dann auch nicht mehr an alle Einzelheiten der Operation erinnern wird, wird er auch vor späteren notwendigen Eingriffen keine große oder gesteigerte Angst mehr haben. Als leicht sedierendes Medikament zum Einnehmen vor einer Anästhesie verwendet man in der heutigen Zahnmedizin in der Regel Benzodiazepine. Ein Beruhigungsmittel kann aber in Ausnahmefällen auch intramuskulär gespritzt werden. Die Tiefe der Entspannung und der genaue Wirkungseintritt kann durch die Dosisauswahl beeinflusst werden. Im Normalfall wird die Betäubung so berechnet, dass der Patient weiterhin ansprechbar und wach ist, aber völlig ruhig und entspannt. Auch längere Eingriffe sind so problemlos möglich. Herzfrequenz und Kreislauf werden während der Implantation durch ein EKG und eine Messkappe, die die arterielle Sauerstoffsättigung misst, am Finger des Patienten permanent überwacht.


Zahnarztpraxis Dr. Münch

Praxis für Ästhetische + Rekonstruktive Zahnheilkunde, Implantologie

Heinkelstraße 1a
68519 Viernheim

Tel: +49 6204-9145940

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Mo Do 14.00 - 18.00 Uhr
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